1. Direkt gute Profi Software kaufen (z.b. Logic,Cubase,Orion,Reason etc… ) Mit schnellen Musik Makern kommt man auf lange Sicht hin schnell an die Grenzen und ein späterer Umstieg ist aufwändig und alte Stücke sind dann meist im neuen System nicht mehr ladbar.
  2. Sehr wichtig sind auch gute Monitorboxen, damit man die Feinheiten gleich raushört.
  3. Alle Spuren sauber editieren mit EQ und Frequenzspektrum. Jedes Instrument muss sich im Groove des Songs einfinden und seinen Teil dazu beitragen. Angepasste Sounds sind aus Erfahrung immer besser wie fertige Samples !
  4. LOW Cut (ca. 150Hz) auf alle Spuren außer Kick und Bass – das gibt dem Beat mehr Raum.
  5.  Nicht zuviele FX auf die Kanäle… lieber sauberer arbeiten und dann gut mastern